27.12.2016 in Umwelt & Verkehr

Radwegebau schreitet voran!

 

Beim Bau eines durchgehenden Radweges von Wernberg-Köblitz über Schnaittenbach nach Amberg gibt es wieder eine erfreuliche Entwicklung. Der Radweg von der B 14 nach Holzhammer steht vor der Vollendung. Damit, freut sich MdL Reinhold Strobl, könne man in Zukunft auf einem gut ausgebauten Radweg von Holzhammer nach Wernberg-Köblitz fahren. Vor kurzem machten sich die SPD-Stadträte Rudolf Bergmann und Gerald Dagner gemeinsam mit MdL Reinhold Strobl, 2. Bgm. Uwe Bergmann und Matthias Kick, stellv. Ortsvorsitzender und früherer Stadtrat, und Juso-Kreisvorsitzendem Lukas Stollner ein Bild vom Baufortschritt dieses Teilstückes. Strobl dankte in diesem Zusammenhang dem Staatlichen Bauamt für die aktive Unterstützung und Umsetzung der Maßnahme. Jetzt müsse es darum gehen, den Lückenschluss zwischen Holzhammer und Schnaittenbach zu erreichen und auch einen durchgehenden Radweg von Hirschau nach Amberg zu bekommen.

 

Bisher waren die Kaolinstädte Hirschau und Schnaittenbach weder von Amberg noch von Wernberg-Köblitz her auf fahrradtauglichen Wegen erreichbar, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl. Radwege, so waren sich die Teilnehmer an diesem Ortstermin einig, seien heute nicht nur wichtig für den Nahtourismus. Heute würden Radwege immer mehr auch für die Fahrt zum Arbeitsplatz genutzt. Schon jetzt habe man feststellen können, dass der Radweg nach Wernberg-Köblitz nicht nur von Radfahrern, sondern auch von Fußgängern und Sportlern genutzt werde.

 

18.01.2016 in Umwelt & Verkehr

Kein Verständnis für Verschlechterung der Zugverbindung

 

Für die Verschlechterung der Zugverbindung von Schwandorf weiter in Richtung Norden kann der Abgeordnete Reinhold Strobl (SPD ) kein Verständnis aufbringen. Im November schon stellte er fest, dass in den Abendstunden sogar eine Verbindung von Schwandorf in Richtung Weiden gestrichen wurde. Auf Nachfrage bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (beg) bekam Strobl die Antwort, dass die Strecke Schwandorf in Richtung Weiden Verschlechterungen hinnehmen müsse und, dass es auch im Fahrplan für 2016 nicht anders sein werde.

 

12.02.2013 in Umwelt & Verkehr von SPD Neukirchen-Etzelwang

Verbesserung der Schieneninfrastruktur in Ostbayern :

 

Die Verbesserung der Schieneninfrastruktur in Ostbayern ist dem SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl ein großes Anliegen. Strobl, der in der Zeit seiner Zugehörigkeit im Deutschen Bundestag auch dem Verkehrsausschuss angehörte, weiß, dass Dreh- und Angelpunkt aller Planungen jedoch die Zuteilung von entsprechenden Finanzmitteln sind: „Wenn der Bund für die Bahn nicht mehr Geld zur Verfügung stellt, bleiben viele Ideen und Vorstellungen buchstäblich auf der Strecke. Andere Länder in Europa stellen für den Ausbau der Bahninfrastruktur viel mehr Geld zur Verfügung.“

 

12.03.2011 in Umwelt & Verkehr von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Umdenken bei der Stromerzeugung! Stop Atom!

 

Als ob die schreckliche Naturkatastrophe in Japan nicht schon genug wäre: nun droht auch noch der atomare Supergau. Wie sinnlos wäre das Sterben vieler Menschen und das Verstrahlen nutzbaren Bodens? Umso tragischer ist das Ganze, wenn man sich bewusst wird, dass es schon seit langem bessere, umweltschonendere Alternativen zur nuklearen Energiegewinnung gibt. Die Nutzung von Atomkraftwerken ist ein veraltetes Konzept zur Stromerzeugung. Die nicht vertretbaren Risiken sind, auch in Deutschland, trotz enorm hoher Sicherheitsstandards immer vorhanden. Bis heute sind sowohl die Politik als auch die Energiekonzerne aller Nationen ratlos wenn es um die Schaffung von Möglichkeiten geht, den atomar-verseuchten Müll dauerhaft zu entsorgen. Trotzdem werden AKWs weiter betrieben, der finanzielle Profit ist einfach zu hoch als dass Energiekonzerne freiwillig die Reaktoren abschalten würden. In Deutschland, so schien es, hätte diese verantwortungslose Art der Energiegewinnung bald ein Ende gefunden. Die frühere Rot-Grüne Regierung hat es in Absprache mit den Energiekonzernen geschafft, den „Atomausstieg“ vorzubereiten. Nach und nach hätten die AKWs vom Netz genommen werden sollen um von erneuerbaren Stromquellen ersetzt zu werden. Der Entschluss der jetzigen, so genannten „bürgerlichen Regierung“, den Ausstieg aus der Atomkraft aufzuschieben ist schlicht irrational und aus unserer Sicht unverständlich! Es wird noch mehr Atommüll produziert ohne zu wissen, wo dieser „endgelagert“ werden soll, der „Risikofaktor Atomkraftwerk“ wird in der BRD länger bestehen bleiben, als den meisten Bürgerinnen und Bürgern lieb sein kann. Sicherlich, zu einem Erdbeben wie in Japan wird es in Deutschland nie kommen. Doch andere Naturgewalten, Terroranschläge und menschliches Versagen sind auch in Zukunft nicht ausgeschlossen! Wer kann seinen Kindern und Kindeskindern gegenüber die Produktion von hochgefährlichem, radioaktivem Müll verantworten? Wer kann die Last, die künftigen Generationen durch die momentane Nutzung von AKWs zugemutet wird, rechtfertigen? Niemand kann das! Nicht zuletzt deswegen ist ein gesellschaftliches Umdenken im Bezug auf das allgemeine Konsumverhalten dringenst erforderlich! Hier ist vor allem auch die Industrie gefragt. Unsere Umwelt ist es Wert geschützt zu werden, das gilt bei der Stromerzegung ebenso wie in anderen Bereichen, beispielsweise in der Textil- oder Elektronikindustrie. Unser aller Lebensraum darf nicht durch Müll, egal welcher Art, zerstört werden. Die Ereignisse in Japan sind schrecklich. Noch ist nicht klar, wie viel Radioaktivität in Fukushima ausgetreten ist und austreten wird. Auch die Folgen der Katastrophe sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht einzuschätzen. Für Deutschland besteht nun die Chance, aus den Geschehnissen in Japan Konsequenzen zu ziehen! Das Leben wäre so viel sicherer ohne Atomkraftwerke. Wind-, Wasser-, Sonnen- und Biogasanlagen sind die gesündere, ungefährlichere Alternative zu den nuklearen Zeitbomben! Wir Jusos sagen Nein zur Atomkraft und fordern die baldige Stilllegung aller Atomreaktoren!

 

11.02.2011 in Umwelt & Verkehr von SPD Poppenricht

Gigaliner in Bayern?

 

Die Bundesregierung plant für Anfang 2011 Testfahrten für die umstrittenen Gigaliner./ Mega Trucks. Die übergroßen Lkw’s hätten ein zulässiges Gesamtgewicht bis zu 60 Tonnen. Bisher können Lkw’s höchstens 18,75 m lang sein, die Gigaliner wären etwa 25 m lang.

Die SPD ist strikt gegen die Einführung der Gigaliner. Bereits im vorigen Jahr hat die SPD-Landtagsfraktion einen Stopp des Feldversuchs gefordert. Nach Ansicht von MdL Reinhold Strobl sollte die Bundesregierung lieber dafür sorgen, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bringen und nicht noch die Straßenverkehrssicherheit mit diesen Megatrucks zu gefährden.

 

News

04.12.2019 21:25 Bundesparteitag in Berlin
Wir laden ein zum ordentlichen Bundesparteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Unser Aufbruch in eine neue Zeit. Wir wählen eine neue Parteispitze – mitbestimmt von unseren Mitgliedern. Wir stellen die Weichen für eine moderne sozialdemokratische Politik. Wir entwickeln die Organisation unserer Partei weiter, um besser und schlagkräftiger zu werden. Unsere Gesellschaft erfährt viele Veränderungen, Umbrüche und

03.12.2019 08:36 Saskia Esken & Norbert Walter-Borjans gewinnen Mitgliederbefragung
Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sollen die SPD in die neue Zeit führen. Das haben die Mitglieder entschieden. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer gratulierte beiden und dankte dem unterlegenen Team Klara Geywitz und Olaf Scholz. „Wir sind uns einig: wir bleiben zusammen. Wir sind eine SPD.“ Esken und Walter-Borjans kündigten an, die SPD zusammenhalten zu

03.12.2019 08:34 Bernd Westphal zu Altmaiers Industriestrategie
Steuersenkungen mit der Gießkanne führen nicht zu mehr Wirtschaftswachstum „Steuersenkungen mit der Gießkanne und ein Kappen der Sozialabgaben führen nicht zu mehr Wirtschaftswachstum“, kommentiert Bernd Westphal die heute vorgelegte Industriestrategie des Wirtschaftsministers. „Die heute vorgelegte Industriestrategie ähnelt in weiten Teilen der bereits bekannten Mittelstandsstrategie des Ministers: Steuersenkungen mit der Gießkanne und ein Kappen der Sozialabgaben führen

28.11.2019 16:26 Europäisches Parlament wählt EU-Kommission
„Wir freuen uns darauf, dass sie die sozialdemokratischen Pläne umsetzt“ Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission am Mittwoch, 27. November 2019, mit 461 Stimmen gewählt – es gab 157 Gegenstimmen und 89 Enthaltungen. Dazu Jens Geier, Vorsitzender der SPD-Europaabgeordneten:  „Dem Kommissionskollegium um Ursula von der Leyen wurde das Vertrauen des EU-Parlaments ausgesprochen – nun müssen

28.11.2019 16:24 Kapschack/Tack zum OECD-Rentenbericht
OECD-Rentenbericht: Einführung von Grundrente ist richtig Der OECD Rentenbericht bescheinigt Deutschland Handlungsbedarf bei der Alterssicherung von Frauen und Selbständigen sowie insgesamt bei Personen, die jahrelang in prekären Beschäftigungsverhältnissen gearbeitet haben. Die Grundrente setzt da an und verbessert insbesondere die Bezüge von Frauen. „Die Einführung einer Grundrente setzt am richtigen Punkt an. Die Grundrente werden rund

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