13.07.2013 in Soziales von SPD Schnaittenbach

Unsere AsF übergibt Spende an Loew'sche Einrichtung in Sitzambuch

 

aus der AZ vom 13.7.2013
Vielen Dank an unsere engagierten SPD-Frauen!

 

14.05.2013 in Soziales von SPD Neukirchen-Etzelwang

Gespräch mit Paralympicssiegerin Verena Bentele

 

die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist eine gemeinsame Aufgabe aller Ebenen, sowohl auf Landesebene als auch im Bereich der Kommunen und der Sozialversicherungsträger.

Die Umsetzung der Menschenrechte darf nicht an dem Verweis auf die Belastung der öffentlichen Haushalte oder der Sozialkassen scheitern. Die BRK ist nicht nur ein verbindliches Recht, sondern auch Ziel einer gerechten Politik für alle Menschen. Niemand darf ausgegrenzt werden.

 

07.03.2013 in Soziales von SPD Stadtverband Amberg

Armut in Amberg - Kein Thema? Oder vielleicht doch?

 

Am 6.3 2012 veranstaltete der Stadtverband Amberg eine Podiumsdiskussion zum Thema " Armut in Amberg - Kein Thema? Oder vielleicht doch? ". Unter den Augen vieler Besucher und der Leitung von Martin Schaller wurde durch die Podiumsteilnehmer Bernhard Saurenbach, Vorsitzender der Amberger Tafel, Johann Rußwurm, Schuldnerberatung Ingolstadt und Simone Böhm-Donhauser, Berufsbetreuerin die ungeschönte Wahrehit über die derzeitige Sitation in Amberg und Deutschland dargestellt.

 

18.09.2012 in Soziales von SPD Unterbezirk Amberg

Gute Rente nur mit guter Arbeit - von der Leyen wirft Nebelkerzen!

 

Wer wenig verdient, wird auch im Alter zu wenig haben. Vielen droht Armut. Arbeits- und Rentenministerin Ursula von der Leyen will daran nichts ändern. Und sogar mit ihrer Mini-Reform ist sie in den eigenen Reihen gescheitert.

Jetzt versucht sie, ihre Partei auszutricksen und Gemeinsamkeiten mit der SPD vorzutäuschen.

Dabei ist der sozialdemokratische Ansatz komplett anders: Nur, wer einen anständigen Lohn bekommt, wird auch eine sichere Rente haben!

 

24.07.2012 in Soziales von SPD Neukirchen-Etzelwang

Brotlieferungen für Tafeln: SPD verlangt Klarheit von Minister Söder

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl verlangt von Finanzminister Söder Aufklärung über die Frage, wie mit Steuervorschriften rund um die Spende von Lebensmitteln an Tafeln umgegangen werden soll. Anlass zur Beunruhigung gebe die Berichterstattung über einen Bäcker aus Sachsen, der Steuern auf Semmeln und andere Brotwaren, die er regelmäßig an Tafeln spendete, nachzahlen sollte.

 

24.07.2012 in Soziales von SPD Unterbezirk Amberg

Brotlieferungen für Tafeln: SPD verlangt Klarheit von Minister Söder

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl verlangt von Finanzminister Söder Aufklärung über die Frage, wie mit Steuervorschriften rund um die Spende von Lebensmitteln an Tafeln umgegangen werden soll. Anlass zur Beunruhigung gebe die Berichterstattung über einen Bäcker aus Sachsen, der Steuern auf Semmeln und andere Brotwaren, die er regelmäßig an Tafeln spendete, nachzahlen sollte.

 

29.11.2011 in Soziales von SPD Stadtverband Amberg

60 Plus fordert von Bahnchef Grube barrierefreien Bahnhof Amberg

 

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 Plus Amberg fordert aufgrund eines Statements von Bahnchef Grube im Radio zum Straubinger Bahnhof die Barrierefreiheit des Amberger Bahnhofs.

 

22.02.2011 in Soziales von SPD Stadtverband Amberg

Ergebnisse der Hartz-IV-Verhandlungen

 
Ein Erfolg für Arbeitnehmer und Arbeitslose, bedürftige Kinder und Kommunen Nach einer monatelangen Blockade durch Schwarz-Gelb haben wir endlich einen Durchbruch in den Verhandlungen über das Hartz-IV-Paket erzielt. Die SPD hat echte Fortschritte für Arbeitnehmer, für Arbeitslose, für bedürftige Kinder und für die Kommunen erzielt. Das hilft allen Menschen in Deutschland. Dieser Erfolg ist auch der Beharrlichkeit und Geschlossenheit in der sozialdemokratischen Verhandlungsführung um Manuela Schwesig und Kurt Beck zu verdanken.
  • Für Arbeitnehmer: Wir haben Mindestlöhne für 1,2 Millionen Beschäftigte, in der Zeitarbeit, im Sicherheitsgewerbe und in der Weiterbildungsbranche erreicht.
  • Für Arbeitslose: Das Arbeitslosengeld II steigt ab 1. Januar 2011 um 5 Euro und 1.Januar 2012 um weitere 3 Euro. Dazu kommt die notwendige Anpassung an die Lohn- und Preisentwicklung.
  • Für Kinder: 500.000 bedürftige Kinder werden zusätzlich am Bildungspaket teilhaben. 3.000 zusätzliche Sozialarbeiter werden sich künftig um Kinder und Jugendliche an Schulen in sozialen Brennpunkten kümmern. Bedürftige Kinder erhalten ein kostenloses Mittagessen an Schulen und Horten.
  • Für die Kommunen: Der Bund übernimmt ohne Vorbedingungen schrittweise bis 2014 die Kosten der Grundsicherung im Alter. Die Kommunen werden dadurch ab 2014 um 4 Milliarden Euro pro Jahr entlastet. Zusätzlich übernimmt der Bund die tatsächlichen Kosten des Bildungspaketes und der Mittagessen der bedürftigen Kinder.
In einem Punkt gab es keine Einigung: Die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP sind bei der Gleichbehandlung zwischen Stamm- und Leiharbeitnehmern von ihrer Blockadehaltung nicht abgerückt. Wir setzen uns weiterhin gemeinsam mit den Gewerkschaften für die vollständige Gleichbehandlung zwischen Stamm- und Leihbelegschaften ein. Dies ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Vernunft. Und dieses Ziel der Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer werden wir in den Mittelpunkt der kommenden politischen Auseinandersetzungen stellen. Wir haben die Verhandlungen über die ganzen Monate in enger und guter Zusammenarbeit mit den Grünen geführt. Am Ende konnten die Grünen dem gefundenen Kompromiss nicht zustimmen. Das bedauern wir. Grund waren die Zweifel der Grünen an der Verfassungsmäßigkeit des Regelsatzes. Auch wir hatten dazu bis zuletzt viele offene Fragen. Wir sind überzeugt, dass wir unterm Strich die jetzt von uns durchgesetzten Verbesserungen für Millionen Menschen nicht verweigern dürfen. Der gefundene Kompromiss soll voraussichtlich am 25. Februar 2011 in Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.
Die SPD übernimmt die notwendige Verantwortung für die Menschen in Deutschland.
 

30.01.2011 in Soziales von SPD Freudenberg Oberpfalz

Katastrophale Zustände im Amberger Asylbewerberheim

 

Wie ist es möglich, dass im Jahre 2011 Menschen in Deutschland wie Tiere gehalten werden? Wer ein Asylbewerberheim in unserer Gegend besucht, fängt an, sich diese Frage zu stellen. Kinder, Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen müssen zusammengepfercht in heruntergekommenen Löchern hausen - ohne anständiges Essen, ohne ausreichende medizinische Versorgung und ohne Perspektive. So wie in der Unterkunft in Amberg.

 

News

23.01.2020 22:17 Es war lange überfällig, „Combat 18“ zu verbieten
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Verein „Combat 18“ verboten. Diese Entscheidung ist bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze überfällig gewesen, so SPD-Fraktionsvizin Eva Högl. „Die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer ist richtig und überfällig bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze. Als bewaffneter Arm des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour spielt Combat

20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05 Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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