19.09.2017 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Gemeinsam sind wir stark!

 
Julia Birner und Lukas Stollner vor dem Wagen der SPDqueer in Nürnberg.

Am 24. September geht es auch um die Frage in welchem Land und welcher Gesellschaft wir Morgen leben wollen.

Wir als Jusos, wollen in einer Gesellschaft leben, in der ein Jeder, eine Jede, unabhängig ihrer/seiner Herkunft, Elternhauses, Religion, Sexualität oder Hautfarbe die gleiche Chancen und Rechte hat.

Der diesjährige CSD in Nürnberg stand unter dem Motto: „Wir sind queer!-Gemeinsam stark!“

Lasst uns das als Demokratinnen und Demokraten auch am 24. September an der Wahlurne zeigen. Zeigen wir, dass Homophobie und die Neofaschisten in unserer Gesellschaft und in unseren Parlamenten keinen Platz haben. Zeigen wir auf, dass Vielfalt keine Gefahr ist, sondern eine Bereicherung, die unser Land erst so lebenswert und liebenswert macht, wie wir es schätzen.

Deswegen am 24. September Martin Schulz und die SPD wählen.

5 Tage noch bis zur Wahl.
5 Tage noch, bis wir gemeinsam mit Martin Schulz für mehr Gerechtigkeit sorgen können.
5 Tage und dann Martin und Johannes wählen.

#gerechtist #ZeitfürMartin #ZeitfürGerechtigkeit

 

10.03.2017 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Weltfrauentag 2017

 
Jonas Lay, Bürgermeisterin Brigitte Netta, Simon Seibert und Vorsitzender Lukas Stollner beim verteilen der Nelken.

Anlässlich des Weltfrauentages verteilten die Jusos Amberg-Sulzbach um Lukas Stollner, Jonas Lay und Simon Seibert rote Nelken und Postkarten in Amberg auf der Krambrücke und in Sulzbach-Rosenberg an Passantinnen und Angestellte, dabei wurden sie von der Stellv. Bürgermeisterin von Amberg Brigitte Netta und SPD Kreisvorsitzenden Uwe Bergmann unterstützt.

Der Weltfrauentag, der 1911 von sozialdemokratischen und sozialistischen Frauen zum 1. Mal begangen wurde, ist der Aktionstag für Frauenrechte und der Tag, um auf heute noch bestehende Ungerechtigkeiten hinzuweisen. „Keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte“, das forderte Clara Zetkin 1910 auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Kopenhagen und war der Startschuss für den Frauentag. Einige Forderungen von damals, wie die Einführung des Frauenwahlrechts und Teilhabe an der politischen Macht wurden bis heute bereits verwirklicht. Jedoch ist für die Jusos gerade in der Arbeitswelt vieles noch im argen. Die Forderung nach bessere Arbeitsbedingungen, gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und die Gleichstellung der Frau ist hier noch immer nicht erfüllt.

Ein Hauptproblem für die Gleichstellung der Frauen im Arbeitsleben ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Fast jede zweite erwerbstätige Frau in Deutschland arbeitet für niedrigste Löhne in teilweise unfreiwilliger Teilzeit, was die Grundlage der Probleme für morgen ist, denn eine eigene Existenzsicherung über alle Lebensphasen hinweg und gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt ist so kaum zu erreichen. Die Jusos fordern deswegen gute Arbeit auch in Zeiten des digitalen Wandels. In der Arbeitswelt 4.0 müssen Beschäftigte ihre Arbeitszeit mitbestimmen und auf sichere berufliche Perspektiven durch Qualifizierung und lebensbegleitendes Lernen bauen können.

Ein wirksames Entgeltgleichheitsgesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Entgeltpraxis zu überprüfen und geschlechtergerecht zu gestalten, sowie den Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit und die Rückkehr aus Teilzeit zur ursprünglichen Arbeitszeit. Die Jusos betonen, dass hier die Bundesministerin Manuela Schwesig einiges vorangebracht habe und sich auf einen guten Weg befindet, jedoch darf hier nicht nachgelassen werden, denn nach dem Motto des Weltfrauentages, „Ohne Frauen, ist kein Staat zu machen!“.

 

24.06.2016 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

 
Lukas Stollner und Lisa Hartinger

Auch wir haben uns am 17 Mai, am Int. Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, an der Aktion der Sozialistischen Jugend Österreichs beteiligt.

Immer noch werden in vielen Ländern queere Menschen verfolgt und getötet, und auch in Europa ist der Hass auf Homo- und Bisexuelle ein massives Problem. Die jüngste homophobe Äußerung in den Medien kam in Österreich - welch Überraschung - vom rechten Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Er stellte den Asylgrund für verfolgte ...Queer-Personen in Frage!

Deshalb gilt es hier und jetzt, 365 Tage im Jahr gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Genderidentitäten einzutreten!

Auch deswegen geht die Bitte an ALLE FreundInnen in Österreich, heute für Van der Bellen stimmen!! ‪#‎alpintern16‬

 

19.03.2016 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

EQUAL PAY DAY

 

Anlässlich des EPD machen wir Jusos heute, von 13-16 Uhr, einen Infostand in Amberg auf der Krambrücke. Schaut vorbei. Wir freuen uns!

In Sachen Entgeltungleicheit scheint alles mit allem zusammenzuhängen, aber diese Ursachenvielfalt darf nicht entmutigen. Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen.

1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter: Diese fortbestehende horizontale und vertikale Segregation des Arbeitsmarktes hat unmittelbare Auswirkungen auf die statistisch messbare Entgeltlücke.
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger familienbedingt als Männer. Die typisch weiblichen Biografiemuster mit ihren geschlechtsspezifischen Übergangs- und (Wieder-)Einstiegshemmnissen sind geprägt von lange nachwirkenden Einbußen bei der Lohn- und Einkommensentwicklung im Lebenslauf.
3. Individuelle und kollektive Lohnverhandlungen sind gekennzeichnet von Asymmetrien und Interessenskonstellationen, die der Durchsetzung gleicher Löhne für gleichwertige Arbeit von Frauen und Männern und dem Abbau der Entgeltlücke keine günstigen Voraussetzungen schaffen. Die Überwindung der traditionell schlechteren Bewertung und der prekären Ausgestaltung von Tätigkeiten und Berufen, die als Frauenberufe gelten oder die überwiegend von Frauen ausgeübt werden, konnte unter diesen Umständen bislang nicht nachhaltig gelingen.

Ziel ist es daher, mit dem Equal Pay Day die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.

Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der Red Purse Campaign ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff BPW Germany auf und startete 2008 die Initiative Rote Tasche, die den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day legte. BPW ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen. BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.

 

08.03.2016 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Für Gerechtigkeit

 
v.l.n.r Pauline Lay, Anna-Lena Kopp, Jonas Lay und Lukas Stollner

Hinsichtlich des heutigen Weltfrauentages haben wir Jusos des Unterbezirks Amberg-Sulzbach-Neumarkt heute in der Fußgängerzone von Amberg rote Nelken an Frauen verteilt.


Einen schönen Weltfrauentag wünschen die Jusos Amberg-Sulzbach,
Stadt und Land!

 



Der Kampf der Frauen um ihre Rechte geht heute weiter!
Wir fordern:
• ein wirksames Entgeltgleichheitsgesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Entgeltpraxis zu überprüfen und geschlechterge-recht zu gestalten;
• einen Rechtsanspruch auf die Rückkehr aus Teilzeit in Vollzeitbeschäftigung und einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit;
• faire Aufstiegschancen für Frauen durch eine Pflicht zur Aushandlung verbindlicher Ziel- und Zeitvorgaben in den Betrieben und Verwaltungen;
• den flächendeckenden Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige;
• die Aufwertung frauendominierter Berufe mit dem Ziel einer höheren gesellschaftlichen und finanziellen Wertschätzung;
• eine nachhaltige Reform der Minijobs, um die soziale Sicherung ab der ersten Arbeitsstunde zu gewährleisten.
Wir wollen bessere Rahmenbedingungen für eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen über alle Lebensphasen hinweg und ihre gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt.

Deswegen: Heute für morgen Zeichen setzen!

 

04.01.2015 in Gleichstellung von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

Frauen Seminar in Schwandorf

 

Unsere Jusos aus dem UB Amberg, Theresa Mandel, Lisa Hartinger, Christina Netta und Danielle Gömmel, waren gemeinsam mit weiteren bayerischen Jusos auf einem Seminar in Schwandorf, das von Carolin Hagl und Laura Wallner organisiert wurde. Dort lernten sie in Zukunft noch überzeugender aufzutreten.
Super Seminar und nur zu empfehlen!

 

News

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Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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Der erste Brandenburger Ministerpräsident nach der Wiedervereinigung, Manfred Stolpe, ist tot. Er starb in der Nacht zum Sonntag im Alter von 83 Jahren. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans schrieb, Stolpes Tod mache ihn „sehr traurig“. „Mit ihm verlieren Deutschland, Brandenburg und die Sozialdemokratie eine prägende Persönlichkeit.“ Stolpe habe „wie kein anderer den Aufbau des Landes Brandenburg und

28.12.2019 22:19 Bärbel Bas zum Defizit der Krankenkassen
Bärbel Bas, stellvertretende SPD-Fraktionschefin, nimmt Stellung zum Defizit der Krankenkassen. „Krankenkassen sind keine Sparkassen, sondern bieten Service-Leistungen für ihre Versicherten. Im letzten Jahr hat es zahlreiche Verbesserungen für uns Versicherte gegeben: Mittels Terminservice-Gesetz werden Facharzttermine zeitnah vermittelt und Pflegeeinrichtungen bekommen mehr Personal – das kostet Geld. Es ist daher richtig, dass Rücklagen in Höhe von rund

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