29.04.2016 in Arbeit & Wirtschaft

01. Mai 2016

 

Gute Arbeit verbindet!

Der gesetzliche Mindestlohn ist ein historischer Erfolg. Die Löhne steigen ebenso wie die Zahl guter Arbeitsplätze mit sozialer Sicherung.

Gute Arbeit: dafür kämpft die SPD - gemeinsam mit den Gewerkschaften.

Und wir haben noch viel vor!

Konkret heißt das:

 

01.05.2015 in Arbeit & Wirtschaft von Juso Unterbezirk Amberg-Sulzba

1. Mai

 
Jonas Lay, Brigitte Netta, Lukas Stollner, Birgit Fruth, Brigitte Bachmann

Tag der Arbeit, Maifeiertag oder Kampftag der Arbeiterbewegung - der 1. Mai ist ein Datum von großer Symbolkraft. Seine Geschichte reicht weit in die Frühzeit der Industrialisierung zurück, seine Wurzeln hat er im Kampf der Arbeiter um den Achtstundentag.

Der 1. Mai ist unser Tag um Präsenz zu zeigen und Gewerkschaft erlebbar zu machen. Beteilige auch Du dich an den Kundgebungen!

Kundgebungen zum 1. Mai im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg:

Amberg
10:00 Uhr - Treffpunkt mit Standkonzert am Bahnhof, anschließend Demozug
durch die Stadt mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein
Haselmühl- Kümmersbrück
10:30 Uhr - Kundgebung am Schrannenplatz
Referent: Gerhard Pirner (2. Bevollmächtigter IG Metall Regensburg)
Anschließend Maifest, es rockt die Band EASTWIND!

Auerbach
10:00 Uhr - SV Sportheim
Referentin: Sabrina Feige (Fachsekretärin IG Metall Amberg)
Mit Familienfest und Tombola

Sulzbach- Rosenberg
9:15 Uhr - Standkonzert vor dem Rathaus
9:30 Uhr - Demozug zum Capitol
10:00 Uhr - Kundgebung im Kapitol
Referent: Stefan Dietl (Stv. Bezirksvorsitzender ver.di Oberpfalz)
Mit musikalischer Begleitung mit dem Spielmannszug St. Georg und dem
Frauenchor Herznote der städt. Sing- und Musikschule

Hirschau/Schnaittenbach
10:00 Uhr - Standkonzert am Marktplatz Hirschau
Referent: Hartmuth Baumann (Bezirksleiter IG BCE Nordostbayern)
Musikalische Umrahmung mit den Kaoliner Musikanten


Außerdem findet das Maifest des SPD Ortsvereins Ensdorf statt.

 

22.10.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Neukirchen-Etzelwang

SPD Landesgruppe diskutiert mit Reinhard Kardinal Marx

 

SPD kämpft mit katholischer Kirche für die Würde der Arbeit!

"Die Positionen der katholischen Kirche und der SPD sind in vielen Bereichen sehr deckungsgleich, insbesondere was den Wert der Arbeit betrifft", resümierte MdB Marianne Schieder, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, nach einem gemeinsamen Gespräch der bayerischen SPD-Bundestagsabgeordneten mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx vor einigen
Tagen in München.

 

22.10.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unterbezirk Amberg

SPD Landesgruppe diskutiert mit Reinhard Kardinal Marx

 

SPD kämpft mit katholischer Kirche für die Würde der Arbeit!

"Die Positionen der katholischen Kirche und der SPD sind in vielen Bereichen sehr deckungsgleich, insbesondere was den Wert der Arbeit betrifft", resümierte MdB Marianne Schieder, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, nach einem gemeinsamen Gespräch der bayerischen SPD-Bundestagsabgeordneten mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx vor einigen
Tagen in München.

 

11.07.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unterbezirk Amberg

SPD Mandatsträger in der Agentur für Arbeit in Schwandorf

 

Über die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt ließen sich MdB Marianne Schieder und die beiden Landtagsabgeordneten Franz Schindler und Reinhold Strobl bei einem Besuch in der Agentur für Arbeit Schwandorf informieren. Der Leiter der Arbeitsagentur, Joachim Ossmann, berichtete von einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 auf dem Arbeitsmarkt. Erstmals sei die Arbeitslosenquote (3,6%) im Bezirk der Arbeitsagentur Schwandorf besser gewesen als im Landesdurchschnitt (3,8 %). Die Gesamtarbeitslosigkeit erreichte mit 8.137 Personen einen historischen Tiefstand.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Arbeitsmarkt und der Ausbildungsstellenmarkt sowie die neuen Chancen des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes.

 

30.04.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unterbezirk Amberg

1. Mai 2012 - Gute Arbeit und gerechte Löhne

 

Die SPD steht für ein soziales Europa mit mehr und besseren Arbeitsplätzen.

Wir begrüßen es deshalb, dass die deutschen Gewerkschaften den 1. Mai 2012 unter das Leitmotto "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" gestellt haben.

 

11.12.2011 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Freudenberg Oberpfalz

Belastungen beim Strompreis für Privatverbraucher stoppen

 

Durch die von Union und FDP auf Bundesebene beschlossenen weiteren Entlastungen der größten industriellen Stromverbraucher werden Privatverbrauchern und Kleinbetrieben enorme Zusatzkosten aufgebürdet. Für Ludwig Wörner, den energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, ist diese weitere Verlagerung der Stromkosten nicht mehr hinnehmbar: „Es kann nicht sein, dass der Mittelstand und die Privathaushalte die Zeche für den hohen Stromverbrauch der Großindustrie bezahlen müssen“.

 

31.08.2011 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Stadtverband Amberg

Der gesetzliche Mindestlohn muss her!

 
Für das Gebäudereinigerhandwerk ist nach langen Verhandlungen ein Tarifabschluss gelungen.Mit der beabsichtigten Allgemeinverbindlicherklärung werden auch die Mindestlöhne für die Branche steigen und damit für alle Arbeitgeber und Beschäftigten gelten. Der branchenbezogene Mindestlohn für die Gebäudereiniger ist für die drei Millionen Beschäftigten des Einzelhandels leider noch nicht Realität. Zwar sind sich der Arbeitgeberverband und die Gewerkschaft Verdi über die Notwendigkeit eines Mindestlohnes für den Einzelhandel im Prinzip einig. Voraussetzung ist aber, dass mindestens 50 Prozent der Beschäftigten im Einzelhandel bei tarifgebundenen Arbeitgebern arbeiten. Arbeitgeber und verdi sind sich sicher, dass dies der Fall ist. Aber Klagen einzelner schwarzer Schafe der Branche sind dennoch nicht auszuschließen. Das zähe Ringen um den Mindestlohn für den Einzelhandel macht deutlich:
  • Branchenbezogene Mindestlöhne sind gut. Unser Land braucht aber endlich auch einen gesetzlichen Mindestlohn, der für alle Beschäftigten und Arbeitgeber verbindlich ist.
  • Wer Vollzeit arbeitet, muss von dem Lohn auch leben können. Es kann nicht sein, dass die Gemeinschaft der Steuerzahler gezwungen wird, Lohndumping von bestimmten Unternehmen über ergänzende Sozialleistungen zu subventionieren. Rund 11 Milliarden Euro werden jährlich aufgewendet, weil Niedrigstlöhne aufgestockt werden müssen.
Die Position der SPD ist eindeutig:
  • Überfällig ist ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von mindestens 8,50 Euro.
  • Notwendig ist die Durchsetzung des Prinzips „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in der Leiharbeit.
  • Die Beschäftigten müssen am Aufschwung teilhaben. Die Bruttolöhne müssen stärker steigen. Die Politik muss die Gewerkschaften in dieser Zielsetzung unterstützen.
  • Das Tarifsystem muss wieder gestärkt werden. Die Entwicklung der rückläufigen Tarifbindung muss gestoppt werden. Dies ist auch im Interesse der ehrlichen Unternehmen, die Wettbewerb über Qualität und gute Produkte austragen statt über Lohndumping.
 

04.06.2011 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unterbezirk Amberg

Positive Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen im Unterbezirk

 

Arbeitslosenquote in Amberg aber immer noch sehr hoch

Als durchaus positiv bewertet der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl den Rückgang der Arbeitslosigkeit auf 3,2 Prozent im Landkreis Amberg-Sulzbach. Auch die Stadt Amberg könne einen Rückgang an Arbeitslosen verzeichnen, liege aber mit 5,7 Prozent im Bayern weiten Vergleich im oberen Drittel.

 

10.04.2011 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Stadtverband Amberg

Für Männer und Frauen! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

 
Jeden Tag wird in Deutschland gegen das Grundgesetz verstoßen. Denn dort heißt es in Artikel 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Wie sieht aber die Wirklichkeit aus? Das sind die Fakten: Frauen verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Sogar bei gleicher Tätigkeit bekommen Frauen 10 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Lohnunterschiede betreffen durchgehend alle Ebenen von Beschäftigten. Zahlen der Hans-Böckler-Stiftung bestätigen auch für Frauen in Führungspositionen und gleicher Tätigkeit ein geringeres Gehalt. Auf der Ebene der Hauptabteilungsleiter verdienen Frauen 33 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Was tut die Regierung? Nichts. Schwarz-Gelb vertröstet die Frauen mit Gesprächen und Appellen an die Wirtschaft. Die Bundeskanzlerin erklärt das Thema zum Privatproblem der Frauen, wenn sie sagt, „frau“ solle „selbstbewusst zum Chef gehen“. Wirkungsloser kann Frauenpolitik nicht gemacht werden. Aber es gibt Alternativen: Wenn systematisch Lohndiskriminierung betrieben wird, muss gesetzlich gehandelt werden. Und wir können auch handeln. Der Vorschlag der SPD – ein Entgeltgleichheitsgesetz Die SPD hat Eckpunkte für ein Entgeltgleichheitsgesetz beschlossen, mit der wir die systematische Lohndiskriminierung der Frauen gesetzlich beenden wollen:
  • Die Entgeltstruktur in den Betrieben muss offen gelegt und transparent werden.
  • Die Arbeitgeber müssen verpflichtet werden, Entgeltberichte zu erstellen, anhand derer die Prüfung unmittelbarer und mittelbarer Entgeltdiskriminierung möglich wird.
  • Antidiskriminierungsstellen, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaften müssen mehr Rechte zur Feststellung von Entgeltdiskriminierung erhalten.
  • Wird eine Entgeltdiskriminierung festgestellt, muss sie innerhalb einer festgelegten Frist beseitigt werden.
  • Verstöße gegen die Entgeltgleichheit müssen empfindliche Strafen nach sich ziehen. Es darf nicht billiger sein, ungleiche Löhne zu zahlen, als sich an das Gesetz zu halten.
  • Die Gewerkschaften müssen ein Verbandsklagerecht erhalten, damit die betroffenen Beschäftigten nicht weiter immer alleine gegen eine Diskriminierung klagen müssen.
Andere reden über Frauenpolitik – die SPD handelt.
 

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