Reinhold Strobl zur Wahl von Dr. Markus Söder zum neuen Bayerischen Ministerpräsidenten

Veröffentlicht am 16.03.2018 in Landespolitik

Heute habe ich den dritten Sturz eines Ministerpräsidenten der CSU durch die CSU während meiner Zugehörigkeit zum Bayerischen Landtag miterleben dürfen. Der frühere Ministerpräsident Stoiber wurde von seiner eigenen Fraktion gestürzt, da er im Begriff war, Bayern kaputt zu sparen. Dringende Investitionen wurden damals nicht getätigt und notwendiges Personal nicht eingestellt. Stoiber musste Beckstein und Huber weichen. Den beiden hatte ich schon eine kurze Amtszeit vorausgesagt.

Dass es nur ein Jahr dauerte, bis Seehofer die beiden stürzte, war dann doch etwas überraschend. Seehofer überstand jetzt seine dauernden Drehungen nicht, die in - für CSU-Verhältnisse - schlechten Wahlergebnissen endete.

 

Jetzt wurde er von seiner eigenen Partei als Ministerpräsident abgesetzt. Söder ist nun der neue Kronprinz der CSU. Ihm fehlt jedoch, meiner Meinung nach, die charakterliche Stärke, die für das Amt eines Ministerpräsidenten eigentlich notwendig sind. Er wird immer ein Parteimann bleiben und nie ein Landesvater für das ganze bayerische Volk werden.

 

 

 

Reinhold Strobl, MdL

 

 

 

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