Pressespiegel zur Kreiskonferenz

Veröffentlicht am 25.02.2018 in Kreisvorstand

Die SPD steckt in Deutschland im Umfragetief, das einzige Berechenbare scheint in diesen für die Volkspartei heiklen Tagen ihre Unberechenbarkeit. Einigkeit ist derzeit nicht ihre Stärke. Doch die Amberg-Sulzbacher Sozialdemokraten präsentieren sich ganz anders.

Der Kreisverband hat derzeit rund 1100 Mitglieder, ist damit der zweitgrößte in der Oberpfalz und hat sich in einem ambitionierten Programm für die kommenden zwei Jahre einen neuen und kompletten Vorstand gegeben. "Der Teamgeist bei uns steht derzeit etwas im Gegensatz zur Bundespolitik", stellte Kreisvorsitzender Uwe Bergmann - der auch gute Chancen für den Sprung in den Landtag hat - in seinem Bericht fest.

In zweieinhalb Stunden im Gasthof Raab in Theuern waren alle Berichte vorgetragen und unkompliziert alle Vorstandsposten vergeben, weil die Ortsvereine das gut vorberaten hatten. In Zeiten der Groko-Mitgliederabstimmung war auch bei der Kreiskonferenz die Meinung darüber geteilt, ein richtiges Thema aber war sie nicht. "An einem Strang ziehen", war die Losung in Theuern, "gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in Stadt und Land", mahnte der Amberger Stadtverbandsvorsitzende Martin Seibert an.

"Geschlossen auftreten und für die Ideale der SPD kämpfen", forderte Uwe Bergmann, der auch auf die Bundespolitik einging: "Die derzeitige Situation in Berlin haben wir uns alle nicht so gewünscht, wie es gekommen ist." Wie es auch ausgehe: Er habe Verständnis für das Votum, das sei dann letztlich zu akzeptieren. Er selbst - da machte er kein Hehl daraus - habe mit Ja gestimmt. "Wir sind die mitgliederstärkste Partei in Deutschland und kein Abgesang", impfte Bergmann den Genossen Selbstbewusstsein ein. Die SPD werde wieder zu alter Stärke zurückfinden, waren sich die Delegierten sicher, umso mehr, als in Berlin eine "waidwunde" Angela Merkel ihre Partei nicht mehr in der Hand habe.

Juso-Vertreter Lukas Stollner hatte das aktuelle Groko-Getümmel aufs Tapet gebracht und erklärt, dass er mit seinem Nein auch Seehofers Wirken in Berlin verhindern möchte. Dobrindt, Scheuer und deren CSU-Kollegen seien den Jusos suspekt.

Mit den Finanzen beschäftigte sich Schatzmeister Michael Rischke. Sein Resultat führte zu dem Gedankengang: Wäre nur die SPD insgesamt so in Ordnung wie die Finanzen des Kreisverbands Amberg-Sulzbach. In einer ganzen Reihe von Veranstaltungen hatte sich 60plus präsentiert. Weiterhin für Arbeit und Gerechtigkeit einzutreten, versprach AfA-Beauftragter Werner Scharl.

Während der breiten Raum einnehmenden Auszählung informierten Richard Gaßner aus dem Bezirkstag, während der Fraktionsvorsitzende Winfried Franz auf die "pragmatische Politik der SPD im Kreistag" hinwies. Franz gab den 50 Delegierten Einblick in die Schwerpunkte der sozialdemokratischen Kreistagspolitik und kündigte weiteren "Einsatz meiner Partei für das Gemeinwohl" an.

 

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