MdL Reinhold Strobl besuchte die Feuerwehr in Kastl

Veröffentlicht am 19.10.2017 in MdB und MdL

Im Rahmen des Feuerwehrtages der SPD-Landtagsfraktion besuchte MdL Reinhold Strobl in Begleitung des SPD-Kreisvorsitzenden Uwe Bergmann die Freiwillige Feuerwehr.

 

Sinn des Besuchs war, mit den Verantwortlichen vor Ort über verschiedene Themen zu sprechen und Anregungen für die politische Arbeit mitzunehmen.

 

Bgm. Stefan Braun begrüßte gemeinsam mit Kommandant Tobias Lang und Kassier Andreas Niebler die SPD-Delegation, unter ihnen auch SPD-Marktgemeinderat Gernot Meier (FFW-Mitglied) und Hermann Kucharski, auf dem Gelände des ehemaligen Gebäudes der Baywa Kastl.

 

Auf dem Gelände entsteht derzeit das neue Feuerwehrgerätehaus, verbunden mit dem Bauhof, Salzlager und Räumen für das BRK. Nach 2-jähriger Bauzeit, so Bgm. Braun, rücke die Fertigstellung in baldige Nähe. Anerkennende Worte fand Strobl für die Eigenleistung der Feuerwehrmitglieder. Immerhin geht man von ca. 4.000 bis 5.000 Arbeitsstunden aus, die ehrenamtlich geleistet werden. Dies würde in der Öffentlichkeit oft übersehen, so Strobl. Es sei auch bei den Feuerwehren wie immer: „Erst dann, wenn man sie selbst braucht, wird der Wert anerkannt.“

 

Die Einsatzbereitschaft von Feuerwehren wurde natürlich auch angesprochen. Auch in Kastl sei es so, dass viele ihren Arbeitsplatz außerhalb der Gemeinde hätten. Aufgefangen werde dies z.B. mit Mitarbeitern des Bauhofs und auch der Verwaltung. Für Frauen werden im Neubau eigene Räumlichkeiten geschaffen. Das neue Feuerwehrgesetz ermögliche mit der Anhebung der Altersgrenze für ältere Rüstige neue Möglichkeiten. Kinderfeuerwehren könnten dazu dienen, junge Menschen frühzeitig für die Feuerwehren zu gewinnen. Hier aber brauche man natürlich auch wieder Ehrenamtliche, die entsprechende Jugendarbeit machen würden.

 

Natürlich wurde auch über den Einsatz von Fahrzeugen gesprochen. Die Feuerwehren würden ihre Fahrzeuge oft über Jahrzehnte gut pflegen. Bei Neufahrzeugen sei es so, dass keine Benziner mehr am Markt seien, sondern nur Diesel-Fahrzeuge. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedankte sich Strobl für das Gespräch und die gewonnenen Informationen.

 

 

Presseerklärung und Bild

 

Reinhold Strobl, MdL

 

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Tel. 09622-703636

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