Kreis-SPD gratuliert Michael Göth

Veröffentlicht am 14.02.2018 in Kreisvorstand

„Es gibt einen klaren Sieger, aber auch einen klaren Verlierer“, fasst Uwe Bergmann die Bürgermeisterwahl in Sulzbach-Rosenberg zusammen.

Die Kreis-SPD gratulierte dem wiedergewählten Bürgermeister Michael Göth. Die Genossen ließen den Wahlkampf noch einmal Revue passieren. Dabei war man sich einig: „Die Wähler haben den unfairen Umgang der CSU mit einem gewählten Stadtoberhaupt abgestraft.“

SPD-Kreisverband Amberg-Sulzbach und Vertreter der Kreistagsfraktion ließen es sich nicht nehmen dem Gewinner der Bürgermeisterwahl noch einmal persönlich zu gratulieren. Für Vorsitzenden Uwe Bergmann ist Sulzbach-Rosenberg „als größte Stadt im Landkreis auch der Leuchtturm für uns als Kreisverband“. Von einer positiven Entwicklung in der Herzogstadt profitiere der gesamte Landkreis Amberg-Sulzbach. Erster Bürgermeister Michael Göth habe zusammen mit seiner Stadtratsfraktion an einer stetigen Aufwärtsentwicklung gearbeitet. Die Arbeitslosenzahlen belegten dies eindrucksvoll. „Deshalb hat er verdient gewonnen und die CSU verdient verloren.“

Der Wähler habe den fairen und sachlichen Wahlkampf der SPD honoriert, resümierte Bürgermeister Winfried Franz. Er dankte auch dem Team im Hintergrund mit Ortsvorsitzendem Joachim Bender an der Spitze, das hervorragende Arbeit geleistet habe. Für die Arbeit im Kreistag sei es ebenfalls sehr wichtig, dass in Sulzbach-Rosenberg weiterhin ein SPD-Bürgermeister an der Spitze stehe. „Der Sieg von Michael Göth zeigt, dass die SPD auch in Bayern Wahlen gewinnen kann, wenn sie die richtigen Themen vermittelt“, gratulierte auch Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl. Er versprach für seine restliche Zeit im Landtag gute Zusammenarbeit. „Vor allem was die Hochofenplaza und den Seidelsaal angeht werde ich noch versuchen das Beste für Sulzbach-Rosenberg zu erreichen.“ Dass gerade die jungen Menschen Göth gewählt hätten betonte Juso-Kreisvorsitzender Lukas Stollner. Es wurde belohnt, dass in den letzten sechs Jahren viel für die Jugend getan wurde.

 
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