Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016

Veröffentlicht am 19.02.2016 in Service

Im Mai wird der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016 verliehen. Der Preis erinnert an den ersten sozialdemokratischen Bundespräsidenten, der von 1969 bis 1974 im Amt war. Gustav Heinemann stand für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Seine offene Persönlichkeit und seine Bürgernähe brachten ihm das Prädikat „Bürgerpräsident“ ein.

Mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis werden Bürgermut und Zivilcourage von Personen oder Vereinen gewürdigt – zum Beispiel ihr Einsatz für Frieden und Demokratie, für Schwächere und gesellschaftliche Minderheiten oder für eine menschliche Arbeitswelt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird bereits zum vierzigsten Mal verliehen.

Auch in diesem Jahr können alle SPD-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger Vorschläge einreichen. Dabei kann es sich um einzelne Personen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte handeln, die Gustav Heinemanns Werte und Ideale leben.

Ein Kuratorium sichtet und bewertet alle eingegangenen Vorschläge. Dem Kuratorium gehören unter anderen Gustav Heinemanns Sohn Peter Heinemann, seine Enkelin Christina Rau, sein Schwiegersohn Prof. Manfred Wichelhaus sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft an. Unter der Leitung von Henning Schärf, dem ehemaligen Bürgermeister und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, trifft das Kuratorium eine Vorauswahl der drei besten Vorschläge.

Diese werden anschließend im Internet zur Abstimmung gestellt. Vom 4. bis zum 22. April 2016 können dann auf www.spd.de alle Interessierten darüber abstimmen, wer den Gustav-Heinemann-Preis 2016 erhalten soll.

Die Preisverleihung findet am 23. Mai 2016 im Willy-Brandt-Haus in Berlin statt.

Richtet eure Vorschläge bitte bis zum 4. März 2016 an Hermann Zimmermann.

Per E-Mail: gustav-heinemann-buergerpreis@spd.de
Per Post: SPD-Parteivorstand
Stichwort: Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin

Herzlichen Dank für euer Engagement. Ich freue mich auf viele Vorschläge und Beispiele gelebten Bürgermuts und vorbildlicher Zivilcourage.

            
 
 
Herzliche Grüße
   
Katarina Barley    
 Katarina Barley
 
 

News

23.01.2020 22:17 Es war lange überfällig, „Combat 18“ zu verbieten
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Verein „Combat 18“ verboten. Diese Entscheidung ist bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze überfällig gewesen, so SPD-Fraktionsvizin Eva Högl. „Die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer ist richtig und überfällig bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze. Als bewaffneter Arm des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour spielt Combat

20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05 Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

Ein Service von info.websozis.de

Mitglied werden!

Online Mitglied werden!

Wetter-Online

Besucher:1621427
Heute:51
Online:1

Schuldenuhr BayernLB

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online

28.01.2020, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
öffentlich
Die Grundrente muss kommen
Kellerhäusl

Filzgeschichten

WebSozis

soziserver-banner