Geldregen für Freibäder?

Veröffentlicht am 12.10.2017 in Landespolitik

„Geldregen für Freibäder“. Ganz so weit ist es noch nicht, stellt MdL Reinhold Strobl (SPD) fest, welcher seit gut 10 Jahren an dem Thema dran ist. Immer wieder habe er oder auch die SPD-Fraktion Anfragen bzw. Anträge auf Förderung der Renovierung von Freibädern gestellt.

Immer wieder seien diese Anfragen negativ beschieden bzw. Anträge von der CSU-Mehrheit abgelehnt worden. Vor Ort habe es zwar Versprechungen gegeben, bei Nachfrage hätten sich diese aber als Luftblase herausgestellt.  

„Wer jetzt meint, dass es bald eine Förderung gibt, irrt.“

In Wirklichkeit solle erst eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden, um eine entsprechende Strukturentwicklung hinzubekommen. Ergebnisse könnten frühestens mit dem Doppelhaushalt für die Jahre 2019/2020 vorgelegt werden.

 

Dabei, so Strobl, könnte auch schon mit dem nächsten Nachtragshaushalt etwas für die betroffenen Kommunen getan werden. Erst am 28. September war dieses Thema im Haushaltsausschuss. Strobl: „Ich machte darauf aufmerksam, dass bei einer Schließung eines Freibades u.U. Familien 50 km fahren müßten, um ein Schwimmbad zu erreichen. Wie sollten da Kinder das Schwimmen lernen?“

 

Zumindest hatte Vorsitzender Peter Winter zugesichert, dieses Thema mit in die Verhandlungen zum kommunalen Finanzausgleich mitzunehmen. Was Finanzminister Söder angehe, komme „die göttliche Eingebung“ ziemlich spät und es sei auch noch nicht sicher, ob er diese Eingebung annehme. Erst kämen die Wahlen und dann müsse man sehen, so Strobl, was von dieser CSU-Ankündigung noch übrig bleibe.

 

 

Presseerklärung

 

Reinhold Strobl, MdL

 

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