"100 Jahre Frauenwahlrecht"

Veröffentlicht am 05.03.2018 in Bundespolitik

Petra Schilling, Bettina Moser, Kerstin König und Renate Dümmler (von links) laden ein zum Internationalen Frauentag

Sulzbach-Rosenberg. (kök) "100 Jahre Frauenwahlrecht. Wir haben viel erreicht.", so lautet das Motto des Internationalen Frauentags. Und wie schon in den Jahren zuvor wollen die SPD-Frauen mit der Veranstaltung in der Herzogstadt ein Ausrufezeichen setzen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) lädt deshalb am Sonntag, 11. März, ab 14.00 Uhr zu einer informativen und unterhaltsamen Veranstaltung ins Capitol in Sulzbach-Rosenberg ein.

Hauptreferentin ist Marianne Schieder, Mitglied des Deutschen Bundestags.

Auf die Besucher, natürlich sind auch Männer willkommen, wartet ein Programm, das sich sehen lassen kann, noch dazu bei freiem Eintritt. Zum Start der Veranstaltung laden die SPD-Frauen ab 14 Uhr zu kostenlosem Kaffee und Kuchen ein.

Der Internationale Frauentag soll natürlich in erster Linie auf die Situation der Frauen in Arbeitswelt und Gesellschaft aufmerksam machen, noch ist die Wirtschafts- und Finanzkrise, die tiefe Spuren hinterlassen hat, nicht ausgestanden. Die Spielräume für Unternehmen und die öffentlichen Haushalte werden enger. Trotzdem muss die Gleichstellung der Geschlechter in Wirtschaft und Verwaltung, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft auf der Agenda bleiben.

Deshalb wollen die Frauen gerade, aber nicht nur am Internationalen Frauentag, ihre Forderungen noch einmal bekräftigen: die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse und deren Einbezug in die Sozialversicherung, die Einführung existenzsichernder gesetzlicher Mindestlöhne, das Recht auf einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr, gesetzliche Regelungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft.

In Wirklichkeit seien immer mehr Frauen berufstätig, oft zu niedrigsten Löhnen, in unfreiwilliger Teilzeit, befristet oder in Mini-Jobs. Gleichzeitig steige die Bedeutung der Frauen-Einkommen für die Familien, prekäre Beschäftigung und Arbeitslosigkeit beträfen immer mehr auch Männer.

 

 
 

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