Hochofen Plaza im Nachtragshaushalt verankern!

Veröffentlicht am 11.01.2018 in MdB und MdL

Der Erhalt der Hochofen-Plaza ist den Bürgerinnen und Bürgern der Herzogstadt ein großes Anliegen. Es stellt für den Freistaat Bayern ein wichtiges Industriedenkmal dar. MdL Reinhold Strobl, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages und Mitglied im Landesdenkmalrat, ist der Meinung, dass nicht nur Schlösser und Burgen, sondern auch Industriedenkmäler Zeugnisse unserer Geschichte sind.

 

Nachdem jetzt der Nachtragshaushalt für das Jahr 2018 in Vorbereitung ist, will Strobl dort einen Planungstitel "Sanierung, Instandsetzung und Übernahme laufender Kosten der Hochofen-Plaza Sulzbach-Rosenberg" verankert wissen. Damit könnte der Freistaat seine Bereitschaft zum Ausdruck bringen, sich an einer Trägerschaft zu beteiligen, so Strobl.

Ministerpräsident Horst Seehofer hatte während seines Besuchs in Sulzbach-Rosenberg im Frühjahr 2017 zugesichert, dass sich der Freistaat einer Förderung des Projekts Hochofen-Denkmal nicht verschließen wird. Mit der Annahme dieses Antrages könnte der Landtag seine Bereitschaft bekunden, diese Zusage auch umzusetzen.

Ein Planungstitel, so erläutert Strobl, sagt noch nicht aus, in welcher Höhe sich der Freistaat beteiligen werde. Die Möglichkeit der Nennung einer Summe habe das Kabinett und der Landtag noch. Allerdings wäre die Annahme ein positives Zeichen.

Schließlich stellt der Abgeordnete nochmals fest: Der Hochofen und dessen Peripherie, die Hochofen-Plaza, sind untrennbar mit der Eisen- und Stahlproduktion vergangener Jahrhunderte verbunden. Hier handle es sich um den letzten historischen Rest, der noch an die zweitausendjährige Montantradition der Region und an die 150-jährige Geschichte des Eisenwerks Maximilianshütte erinnert.



Presseerklärung


Reinhold Strobl, MdL


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